Neue unbequeme Fragen
Carl-Josef Kutzbach
Donnerstag, 6. Juni 2019
 
    Wie kann es sein, dass in einem der reichsten Länder der Welt von der Substanz gelebt wird, wenn es um die Infrastruktur geht, wie Marcel Fratzscher in der ZEIT am 17.8.2018 zum Brückeneinsturz in Genua feststellt. (Marcel Fratzscher ist Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW)). Er schreibt: Die staatlichen Nettoinvestitionen in Deutschland sind negativ, der Verfall von Brücken, Straßen und jeglicher Infrastruktur ist also jedes Jahr größer als die staatlichen Neuinvestitionen. Besonders betroffen sind die ärmeren Kommunen: So ist bei den Kommunen nach Berechnungen ...  der KfW ein Investitionsstau von 159 Milliarden Euro entstanden, davon alleine 47 Milliarden Euro bei Schulen und 38 Milliarden Euro bei der kommunalen Verkehrsinfrastruktur. Wohin es führt, wenn man die Infrastruktur vernachlässig, sieht man bei der Bahn, bei der mehr als jeder 5 Zug verspätet ist oder ausfällt. Er ergänzt: Der Verfall der Infrastruktur ist ein Vergehen vor allem an künftigen Generationen. Man könnte es auch als „ein Leben auf Pump” bezeichnen.
    Wieso gibt es immer wieder Lehrermangel? Die meisten Kinder kommen mit sechs Jahren in die Schule. Das heißt man hätte sechs Jahre Zeit Lehrer auszubilden und anzuwerben. Bei Lehrern für höhere Klassen sogar noch länger. Natürlich soll die Wahl des Berufs frei bleiben, aber wenn Mangel herrscht oder droht, müsste man den Beruf attraktiver machen.
    Warum ist Schweinefleisch so billig, dass Tierschutzauflagen angeblich die Existenz der Betriebe gefährden? Warum verlangen die Bauern denn keine Preise, die auskömmlich sind und  Tierschutz beinhalten? Würde der Markt funktionieren, müsste das doch möglich sein. Aber einerseits verdrängen Agrarfabriken die bäuerliche Landwirtschaft und andererseits bestimmt längst eine Handvoll Lebensmittelkonzerne die Preise und dadurch sogar die Lebensbedingungen.
Nach über 150 Jahren hat der Konzern Nestlé die Schließung der Ludwigsburger Getreide-Kaffe-Fabrik (Caro) beschlossen und die Verlagerung nach Portugal. Mitarbeiter, Stadtbild, Tradition? Spielt alles keine Rolle. Vielleicht sollten alle Ludwigsburger einfach mal auf Nestlé verzichten?
In Vittel sinkt der Grundwasserspiegel dank Nestlé und die Bürger der 5000-köpfigen Gemeinde sollen Wasser sparen, während der Konzern es zugleich weiter in Flaschen abfüllt und verkauft. Wie geht das denn? Wasser ist eine natürliche Ressource. Darf man es privatisieren?
    Darf man Gemüse putzen, Einkochen, Früchte zerschneiden, Kartoffeln schälen, wenn man seinen Fingerabdruck als Schlüssel zum Smart-Phone oder der App zum Bankkonto verwendet? Besser nicht. Wenn bei diesen oder anderen Arbeiten der Fingerabdruck in Mitleidenschaft gezogen wird, dann funktioniert er nicht mehr als Schlüssel! Wie töricht ist eine Technik, die durch alltägliche Verrichtungen unbrauchbar werden kann?
    Warum gibt es immer weniger Jugendherbergen, wo doch bekannt ist, dass mangelnde Bewegung zu Übergewicht führt und sehr viele Kinder und Jugendliche sich viel zu wenig bewegen? Dadurch dass das Jugendherbergsnetz so löchrig wurde, dass man nicht mehr von einer Jugendherberge zur nächsten wandern kann (1928: 2200 Herbergen; heute rund 500), weil sich das Jugendherbergswerk auf die großen städtischen Herbergen oder die in Erholungsgebieten konzentriert (was ökonomisch lohnender ist), geht der ursprüngliche Gedanke verloren aus eigener Kraft Land und Leute zu erleben. Der Einzelwanderer oder die Familie waren schon lange als Zielgruppe aus dem Blick gekommen. Natürlich sind Schulklassen als Umsatzbringer ökonomisch interessanter, aber damit wurde die Idee der Jugendherberen als preiswerte Übernachtungsmöglichkeit und Orte der Begegnung aufgegeben. Viele Jugendherbergen boten zwar wenig Komfort, aber viel Abenteuer, etwa der Torturm in Heubach (ohne fließend Wasser). Erst starben die kleinen Jugendherbergen, die natürlich keine großen Umsätze machen konnten, dann starben die mit geringer Auslastung und nun sterben selbst größere Häuser, die viele Jahre lang Jugendlichen unter Anderem die Erfahrungen vermittelten, dass man auch mit wenig Komfort vergnügt sein kann.
Warum sind mehr als die Hälfte der Eltern (58%) zu dick?
Wieso bezieht fast jeder zweite Rentner weniger als 800 Euro Rente? Wie kann das in einem der reichsten Länder der Welt sein? Wie überleben die? Und was geschieht, wenn sie Pflege brauchen? Wieso gibt es überhaupt Altersarmut?
Warum verdienen die Vorstände in Unternehmen, die im DAX gelistet sind, im Schnitt 71 mal mehr, als ihre Mitarbeiter? Welche Leistung könnten sie ohne die Mitarbeiter erbringen? Was wäre die wert?
    Wieso erlaubt der Gesetzgeber in Bussen eine Innenausstattung, die bei Bränden vier mal gefährlicher ist, als die in der Bahn erlaubten Materialien?
Wieso erlaubt der Gesetzgeber bei der Bahn Karosserien aus GFK (Glas-Faser verstärkte Kunststoffe), die nachweislich gut brennen und ihre Stabilität verlieren können?
Wieso wird an Hochschulen noch Betriebswirtschaftslehre (BWL) gelehrt, die sich längst nicht mehr mit der vernünftigen Führung eines Betriebes beschäftigt, sondern damit wie man möglichst hohe Gewinne zu Lasten der Allgemeinheit macht und das durch Schönreden verheimlicht? Sei es indem man die Natur ausbeutet, indem man die Umwelt verschmutzt (Abwasser, Abgase, Lärm, Platz für Bauten), sei es in dem man durch Arbeitsbedingungen (Schichtarbeit, schwere körperliche Arbeiten, Verzicht auf Schutzkleidung) Menschen ausbeutet, die im Alter bis zu 8 Jahren früher sterben und gesundheitliche Schäden erleiden, die die Allgemeinheit über die Krankenkassen und Berufsgenossenschaften bezahlt. Oder sei es indem man „just in Time” die Lagerhaltung auf die Straße verlegt und dadurch zum Bau riesiger Parkplätze für Lkws an Autobahnen zwingt, obwohl unter dem Gesichtspunkt Umwelt die Bahn der bessere Transporteur  wäre, der aber - mit Duldung des Eigentümers Bund – seine Leistungen in der Fläche abbaute, ja selbst einen großen Spediteur übernahm, sich so selbst Konkurrenz machte.                        Hinzu kommt, dass die Wirtschaftswissenschaften keine solide Wissenschaft sind, in der man Theorien durch Experimente überprüft, sondern die Wirtschaftswissenschaften erklären das, was bereits geschehen ist, und leiten davon ab, wie man sich verhalten müsse, um Erfolg zu haben. Sie machen sich dabei zu nutze, dass man „klüger ist, wenn man vom Rathaus kommt”, also das im Nachhinein Manches verständlich wird. Sie vergessen dabei aber, dass schon Einstein meinte, „dass man Probleme nicht mit der selben Denkweise löst, die zu den Problemen geführt hat.”
Wie kommt es, dass ausgerechnet in Zeiten, in denen viele technische Möglichkeiten angeboten werden, um mit einander in Verbindung zu treten, 9% oder mehr Menschen den Eindruck haben ausgeschlossen zu sein, nicht mehr dazu zu gehören, einsam sind?
Warum bewegen sich 42 % der Deutschen zu wenig? Faulheit? Autosucht? Mangel an Freiraum?
Warum können Kinder nicht mehr „auf der Straße” (gemeint ist der Gehweg) spielen, ohne in Gefahr zu sein angefahren zu werden, sei es von Autofahrern, sei es von Bussen, Zustellern mit Autos oder Elektrofahrrädern, oder von Radlern und Motorradfahrern?
Warum finanzieren wir über Steuern und Versicherungsbeiträge die Verschandelung der Städte? Heute werden viele Gebäude von Investoren (Geldanlegern) so billig gebaut, dass sie gerade die Abschreibungszeit (meist 30 Jahre, manche sogar noch kürzer) überstehen, ehe sie saniert (d.h. „geheilt”), oder abgerissen werden, um Platz für einen Neubau zu schaffen, der wiederum steuerlich abgeschrieben werden kann. Das Geld dafür kommt in vielen Fällen von Versicherungen, die die Beiträge anlegen müssen, um Zinsen zu bekommen, die dafür sorgen sollen, dass einerseits Rentner oder Lebensversicherte mehr Geld heraus bekommen, als sie einzahlten und andererseits die Versicherung Gewinne erwirtschaftet. Bei niedrigen Zinsen, oder gar Strafzinsen bietet es sich dafür an in Gebäude zu investieren, weil diese entweder Mieteinnahmen, oder Steuerabschreibungen ermöglichen. Ziel für Investoren ist aber nicht, die schöne, Menschen-freundliche Stadt, sondern ein möglichst großer Gewinn. Daher strebt man an in die Höhe zu bauen, weil man dann auf der selben Grundfläche durch mehr Stockwerke und mehr Fläche vermieten kann. Dass man die Nachbarschaft und die Menschen in der Stadt alle 30 Jahre mit Lärm und Dreck belästigt (Abriss, Neubau), stört die Investoren und Versicherungen nicht.
Wie kann es sein, dass es in Chemnitz bei einem Aufmarsch Rechtsextremer an Polizisten mangelte, aber bei der Räumung des Hambacher Forstes für eine fragwürdige Rohdung zwecks Braunkohle-Tagebau genug Polizisten (laut dpa Tausende) vorhanden sind? Eine Kollegin schrieb in der ZEIT richtig von „fragwürdigen Prioritäten”.                Gut, eine möglicherweise spontane Demonstration (zu der aber Leute von weit her angereist kamen, die man ja wohl auch informiert haben muss) ist logistisch schwieriger zu planen, als eine langfristig geplante Räumung. Wozu diese Machtdemonstration (am 13.9.2018) gegenüber ein paar Aktivisten mit der fadenscheinigen Begründung, dass von ihnen Brandgefahr ausginge? Gut der Wald ist durch den trockenen Sommer eher Brand-gefährdet als sonst. Aber seit sechs Jahren leben dort Aktivisten und haben offenbar nie den Wald gefährdet. Das riecht doch sehr nach einem Ablenkungsmanöver für die in Bund und Ländern nicht sehr erfolgreiche Politik, mit der viele Bürger unzufrieden sind.
    Wie kann es sein, dass die Bahn heute mehr Schulden hat, als vor der Bahnreform (knapp 20 Milliarden in rund 30 Jahren erwirtschaftet)? 
Wie kann es sein, dass die Bahn ihren Personenverkehr nicht im Griff hat, obwohl der nur etwa ein Zehntel des weltweiten Geschäftes ausmacht? Oder erklärt gerade das, weshalb es nicht klappt? Von der schrumpfende Güterbahn, Stuttgart 21 oder fragwürdigen Auslandsinvestitionen ganz zu schweigen.
Warum macht der einsame Gärtner vor dem Haus mehr Lärm, als die verschiedenen Handwerker, die auf der anderen Seite ein Haus umbauen?
Warum verbietet man dem Privatmenschen Streusalz im Winter, erlaubt es aber Firmen, die den Winterdienst übernehmen? Das hat diesen Firmen viele Aufträge gebracht, denn dann ist der Hauseigentümer, die Hausverwaltung rechtlich auf der sicheren Seite, hat keinen Ärger, weil sie sich an das Streusalz-Verbot hält, und bekommt trotzdem die Wege mit Streusalz Schnee- und Eis-frei. Da aber die Firmen nicht so oft zum Räumen kommen können, wie das ein Anwohner könnte, wird das Streusalz häufig großzügig eingesetzt. Übrigens auch auf Wegen, für die die Stadt zuständig ist. - Wenn man die Schäden durch Salz an Straßen, Gebäuden, Fahrzeugen und für die Natur betrachtet, dann ist das Streusalz-Verbot sinnvoll. Und dass es ohne geht, zeigen Wintersportorte, die eben mehr Splitt streuen. Aber dann muss das Verbot auch für Firmen gelten, die die Kehrwoche und den Winterdienst übernehmen. Und vor Allem muss das dann auch kontrolliert werden.
Was ist davon zu halten, wenn ein Politiker am Freitag etwas sagt und am folgenden Montag das Gegenteil (Scheuer (CSU) zum Dieselskandal und zu Hardware-Nachrüstungen)? Die Haltbarkeit seiner Aussagen beträgt also drei Tage. Das ist nichts, was beim Bürger Vertrauen erweckt. 
 Wie kommt es, dass reiche Bundesländer angestellte Lehrer zu Ferienbeginn entlassen und sich wundern, wenn dann zu Schuljahresbeginn nicht genügend Lehrer vorhanden sind und Unterricht ausfallen muss? Ob dieses schäbige Sparmodell überhaupt mit der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers (Bundesland) zusammen passt? 
 Wie kommt es, das Schulranzen immer noch in vielen Fällen zu schwer sind? Man kennt die Gefahr für den Rücken des Kindes. Man weiß, dass man nicht jeden Tag alle Hefte und Bücher mitnehmen muss. Aber statt des einst verhältnismäßig kleinen Lederranzens gibt es heute unförmige riesige Kunststoffgebilde, die gerade zu dazu verführen mehr mit zu nehmen, als nötig. Und statt in der Schule Milch oder Saft zu bekommen, schleppen viele Kinder Trinkflaschen mit und Vesper-boxen, die das Butterbrotpapier ersetzten. Dafür trägt dann die Mama den Ranzen von der Schule zum Auto und vom Auto ins Haus. Wie sollen denn da die Kinder selbst lernen nur das Nötige einzupacken und zu tragen?
Wie kann es sein, dass die Kastration von Ferkeln ohne Betäubung nach langer Ankündigung und Übergangsfrist nun plötzlich um zwei Jahre verschoben werden soll, angeblich, weil es kein geeignetes Verfahren gäbe, obwohl die Schweiz eines seit 2010 benutzt? Es ist schwer zu erkennen, ob man da einfach tatenlos zugewartet hat und dann die Regierung zur Terminverschiebung drängt, was beim Bürger kein Vertrauen erweckt, oder aber ob dieser Grund nur vorgeschoben wurden, um nichts tun zu müssen.
Wie kann es sein, dass Rindern die Hornknospen (aus denen das Horn wächst) mit Hitze zerstört werden, damit sie keine Hörner bekommen. Ein Rind mit Hörnern braucht etwas mehr Platz und manche Landwirte haben Angst vor Attacken mit den Hörnern. Allerdings wurde bereits 2011 auf einer Tierschutz-Tagung in Nürtingen vorgestellt, wie man Rinder mit Hörnern halten kann, ohne diese Probleme: Mit genügend Platz und im Idealfall mit immer den gleichen Bezugspersonen. Ja das kostet Geld, aber wo steht denn, dass Tierschutz kostenlos sei?
Wie kann es sein, dass seit vielen Jahren Millionen, nämlich fast alle männlichen Küken, getötet werden? Jetzt erst versucht man das zu ändern. Wieso? Hätte man das nicht von Anfang an verhindern können, wenn man es gewollt und bezahlt hätte?  Wundert sich angesichts dieser Fragen noch jemand über den schlechten Ruf der herkömmlichen Landwirtschaft? 
Laut Stuttgarter Zeitung vom 11.1.2019 verbrauchen Neuwagen 39 % mehr Sprit, als von den Herstellern angegeben. Wieso wird den Herstellern nicht wegen Betrug oder unlauterer Werbung der Prozess gemacht?
Die Zahl der Kurzsichtigen wächst laut Fachleuten schneller als früher, weil immer mehr Menschen zu lang auf Bildschirme starren und zu wenig Tageslicht sehen und damit eine Umgebung mit abwechselnden Abständen, die die Augen entlastet. Es ist ja nicht neu, dass andauernd gleiche Abstände bei der Arbeit, für das Auge nicht gut sind, sondern über 100 Jahre bekannt! 
Bitte melden, falls Links nicht (mehr?) funktionieren. Vielen Dank! 
Das Bild oben zeigt einen Bahnsteig, der nicht mehr benutzt wird.
P.S.
Die „ersten” 33 unbequemen Fragen finden sich hier:
Erbärmliche Zuständehttps://www.zeit.de/wirtschaft/2018-08/brueckeneinsturz-genua-infrastruktur-deutschland-investitionspolitik-kommunen?printhttps://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2018-08/bildungsnotstand-lehrermangel-schulen-deutscher-lehrerverbandhttps://www.deutschlandfunk.de/bauernverband-preis-fuer-schweinefleisch-verdoppeln.2932.de.html?drn:news_id=915494http://www.cajo-kutzbach.de/Notizblock/C15645B5-6C03-49E4-AE3A-0AA69A570559.htmlhttps://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.geschichte-von-caro-kaffee-in-ludwigsburg-noch-riecht-man-das-ludwigsburger-gschmaeckle.dd5782ff-cc81-43d9-9d90-1b700dead892.htmlhttps://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nestl-beansprucht-quelle-streit-ums-wasser-im-beschaulichen-vittel.e91cde3c-a2e2-4621-8814-0b16b1fa7080.htmlhttps://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.jugendherbergen-sterben-geht-weiter-aus-fuer-idylle-mit-stockbett.86323cf5-6dff-4a4f-a4de-4a478b68c010.htmlhttps://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.aok-studie-zu-eltern-mehr-als-die-haelfte-zu-dick-oder-fettleibig.1195c649-6e22-4107-9058-55a27cefcb73.htmlhttps://www.zeit.de/wirtschaft/2018-07/altersarmut-deutschland-rente-die-linkehttps://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.print.30d6c4b2-8833-4912-a6c2-2fdf471b2f27.presentation.print.v2.htmlhttps://www.zeit.de/arbeit/2018-01/altersarmut-frauen-ruhestand-jobbing/komplettansichthttps://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.sprudelnde-gewinne-dax-vorstaende-verdienen-52-mal-so-viel-wie-ihre-mitarbeiter.882a16de-d3bf-4bde-809b-1e69fc8dd87f.htmlhttps://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gefaehrliche-braende-bus-als-todesfalle.6906ef0f-ddf7-4195-93ea-eec08164fb74.htmlhttps://www.yacht.de/aktuell/panorama/zwei-boote-brennen-auf-see-ab/a80735.htmlhttps://de.wikipedia.org/wiki/Bombardier_Talenthttp://www.pantaenius.de/uploads/media/012009_Sicherheit_an_Bord.pdfhttps://www.hdi.global/downloadcenter/DE_de/Risk-Consulting/Deutsch/SIFI_156_brandschutz_in_siloanlagen_dt%2011-2015.pdfhttps://www.zeit.de/mobilitaet/2018-09/deutsche-bahn-fernverkehr-zuege-kauf-probleme-gueterverkehrhttps://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.untersuchung-neuwagen-verbrauchen-weiter-viel-mehr-als-angegeben.d1af47f6-9397-4f37-9b48-328b651350fa.htmlhttps://www.zeit.de/2018/23/kurzsichtigkeit-augenkrankheit-kinder-jugendliche-gefahr-smartphonehttp://www.cajo-kutzbach.de/Notizblock/1C485ACA-C67F-4045-A189-89BBEE4856FB.htmlshapeimage_2_link_0shapeimage_2_link_1shapeimage_2_link_2shapeimage_2_link_3shapeimage_2_link_4shapeimage_2_link_5shapeimage_2_link_6shapeimage_2_link_7shapeimage_2_link_8shapeimage_2_link_9shapeimage_2_link_10shapeimage_2_link_11shapeimage_2_link_12shapeimage_2_link_13shapeimage_2_link_14shapeimage_2_link_15shapeimage_2_link_16shapeimage_2_link_17shapeimage_2_link_18shapeimage_2_link_19shapeimage_2_link_20